Reformen durch Diokletian und Konstantin d. Gr.
Diokletian (284-305): Gaius Valerius Diocles: Illyrer (Dalmatien), einfache Herkunft,
- militärische Karriere, Chef Leibwache der Kaiser Carus und Numerianus
- von Truppen ausgerufen, Anerkennung Senat nach Tod Carinus im Aug/Sept 285.
- Reformen eingeleitet und von Konstantin d.Gr. (306-337) fortgeführt
Fazit:
System-Reformen
- Herrschaftssystem: Tetrarchie (ab 293) Mehrkaiserherrschaft, Machtteilung
- Verwaltungs-Reformen: Ausbau Verwaltung, Trennung Zivil- u. Militärgewalt
- Militär-Reformen: Stärkung der Grenztruppen und der mobilen Eingreiftruppen
Wirtschafts – und Steuerpolitik:
- neue Steuern und Erhebungsmodus, Münzen,
Preisedikt (Eindämmung Inflation durch Tarifgrenzen)
Religionspolitik:
- Christenverfolgung Diokletian 303-305 (religiöser Einheit als Grundlage
politischer Ordnung)